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1. Männer: Die Saison versöhnlich zu Ende bringen
Schönebeck (nwu) Zwar besteht für die Handballer der SG Lok Schönebeck in der Sachsen-Anhalt-Liga noch die Möglichkeit, vom elften auf den zehnten Platz zu klettern - vorausgesetzt Eintracht Glinde verliert sein Heimspiel gegen den HC Einheit Halle II. Doch steht für die Mannschaft von Trainer Dirk Heinrichs sicherlich eher im Mittelpunkt, die Saison mit einer ansprechenden Leistung heute um 17 Uhr beim Güsener HC zu Ende zu bringen.Der Coach befindet sich seit gestern auf einem Trainerlehrgang in Berlin, erwirbt dort die B-Lizenz. Dennoch will er versuchen, pünktlich beim Spiel zu sein. Sollte Heinrichs es nicht schaffen, übernimmt der Dienstälteste Akteur, Stefan Kazmierowski, neben dem Spielaufbau auch das Geschehen am Spielfeldrand. "Wir wollen ein vernünftiges Spiel abliefern", sagt der Kapitän der Mannschaft vor der Partie.
Nach einer in jeglicher Hinsicht verkorksten Saison mit Problemen auf und neben dem Feld hat Lok den versöhnlichen Saisonabschluss im Blick. "Wir wollen einen erfreulichen Schlusspunkt hinter eine sehr schwierige Saison setzen", hofft Kazmierowski auf ein positives Resultat in Güsen.
Beim Abschlusstraining am Donnerstag wurde gut trainiert, einzig Falk Hohmann und Hendrik Grünig waren in den Einheiten verhindert.
Eintrag: 12.05.12 08:52 – Quelle: Volksstimme
1. Frauen: Lok erst in Niederndodeleben, dann gegen Irxleben
Auf Schönebeck warten zwei EndspieleSchönebeck (nwu) Mehr Endspiel-Charakter im Kampf um den Klassenerhalt hätte das Wochenende für die Handballerinnen der SG Lok Schönebeck gar nicht bereithalten können. Zu dem regulär stattfindenden letzten Punktspiel der Sachsen-Anhalt-Liga morgen um 14 Uhr in der heimischen Franz-Vollbring-Halle gegen den SV Irxleben wurde nun auch kurzfristig die Nachholpartie gegen den TSV Niederndodeleben II angesetzt - heute um 16.30 Uhr bei der Börde-Sieben.
Die Ansetzung vom Verband erfolgte so kurzfristig am Donnerstagabend, dass Lok-Trainer Dirk Schedlo gestern noch nicht endgültig bestätigen konnte, ob die Partie stattfinden wird. "Ich weiß noch nicht, ob ich eine spielfähige Mannschaft zusammenbekomme."
Nach aktuellem Stand war zumindest gestern eher nicht davon auszugehen, dass Lok antreten kann. Wie schon die komplette Saison über, plagt sich Schönebeck mit Personalsorgen herum. So konnte Schedlo zumindest für das Spiel morgen Auskunft über den zur Verfügung stehenden Kader geben. "Wir werden arg gebeutelt in Form einer Rumpftruppe antreten."
Dabei steht nicht weniger als die Ligazugehörigkeit auf dem Spiel. Mit zwei Siegen rettet sich Lok noch aus eigener Kraft. Zusätzlich könnte aber die Ausgangslage und Ansetzung den Lok-Spielerinnen in die Karten spielen.
Beide Kontrahenten, der TSV II und der Weißenfelser HV müssen morgen noch gegen den Tabellenzweiten (TuS Magdeburg-Neustadt) beziehungsweise Tabellenersten (MSV Buna Schkopau) ran. Gewinnt Lok gegen Niederndodeleben, zieht sie nach Punkten gleich, darf dann aber tags darauf gegen Irxleben nicht verlieren. Das ergibt in der Endsumme mindestens vier Punkte, welche die Schönebeckerinnen aus beiden Spielen einfahren müssen.
Auf solche Rechenspielchen lässt sich Schedlo gar nicht erst ein. "Das Ziel ist der Klassenerhalt, ohne auf fremde Hilfe angewiesen zu sein."
Eintrag: 12.05.12 08:53 – Quelle: Volksstimme
Männer im Derby gegen Glinde/ Frauen müssen nach Seehausen
Lok will mit Fans den Klassenerhalt feiernVon Frank Nahrstedt
Sören Lange steuerte beim Sieg der Eintracht über den MSV 90 fünf Tore bei. Heute wird er fehlen, da er mit der A-Jugend bei der Relegation zur Jugend-Bundesliga startet. | Foto: Oliver Kramer
SG Lok Schönebeck (11.) - Eintracht Glinde (10.)
Nachdem die Eintracht mit dem 33:30 (16:11)-Erfolg in der Vorwoche gegen den Magdeburger SV 90 den Klassenerhalt vorzeitig perfekt gemacht hatte, will Lok im Derby, das heute um 17.30 Uhr angepfiffen wird, nachlegen. Schließlich soll mit einem positiven Ergebnis in die anschließende Saisonabschluss-Feier mit den Fans und Sponsoren gegangen werden, zu der die Abteilung einlädt. "Mit der richtigen Einstellung ist der Erfolg möglich", schaut Trainer Dirk Heinrichs voraus, warnt aber: "Die Gedanken dürfen nicht schon bei der Feier sein."
Die Vorbereitung auf diese begegnung verlief nicht optimal, Falk Hohmann (Rückenprobleme), Matthias Schröder (erkältet) und Sebastian Weiss (erkrankt) konnten unter der Woche nicht trainieren, somit konnte nicht taktisch gearbeitet werden. Doch auch vor der guten Leistung gegen Wernigerode waren die Einheiten nicht optimal. "Die Leistung wie gegen den HVW müssen wir wieder abrufen", hofft Heinrichs.
Glinde hingegen ist personell noch mehr gebeutelt. Da die A-Jugend heute die Relegation zur Jugend-Bundesliga spielt und die Zweite ebenfalls aktiv ist, stehen womöglich nur sieben Spieler zur Verfügung. Coach Andreas Wiese wird wohl ebenso zwischen den Pfosten auflaufen müssen wie der reaktivierte Michael Eisenkolb. "Ich helfe dem Verein noch einmal im Tor, aber für mich ist es definitiv das letzte Spiel als Aktiver", betont Wiese.
Glinde (gegen MSV 90): Storch, Wiese - Gieraths (4), Klein (1), Langoff, Kaffenberger (4), Knoblich (4), Kreyenberg (3), Lindemann (2), Lange (5), Timplan (9), Steinweg (1)
1. Frauen: SG Seehausen (4.) - Lok Schönebeck (12.)
Die personelle Lage bei den Lok-Frauen bleibt angespannt. Mit sieben, vielleicht acht Spielern reist Coach Dirk Schedlo heute in die Altmark und rechnet sich wenig Chancen aus, etwas Zählbares mitzunehmen. So wird die Konzentration wohl auf die letzte Partie gegen Irxleben sowie das Nachholspiel beim TSV Niederndodeleben II (Termin steht noch nicht fest) gelegt, um den Ligaverbleib zu realisieren.
Der vollständige Artikel ist unter http://www.volksstimme.de/sport/lokalsport/schoenebeck/816595_Lok-will-mit-Fans-den-Klassenerhalt-feiern.html zu finden.
Eintrag: 05.05.12 10:19 – Quelle: Volksstimme
1. Frauen: Defensivarbeit ist Schlüssel zum Erfolg
Schönebeck (bjr) Ein arbeitsreiches Wochenende liegt vor Sachsen-Anhalt-Ligist SG Lok Schönebeck. Zunächst empfangen die Handballerinnen aus der Elbestadt heute den SV Oebisfelde, ehe die Reise am Sonntag zum MSV Buna-Schkopau geht.Im heutigen Heimspiel, das um 20 Uhr angeworfen wird, zeigt sich, ob es der Lok-Sieben gelingt, die Formkurve nach dem 28:27-Erfolg gegen den TSV Niederndodeleben weiter ansteigen zu lassen - der zweiwöchigen Spielpause zum Trotz. "Jedes Handballspiel beginnt bei Null. Aber die Motivation nach einem Sieg ist natürlich eine andere. Spätestens nach fünf Minuten sieht man, ob es uns gelungen ist, den Schub vom Niederndodeleben-Spiel mitzunehmen", so Trainer Dirk Schedlo.
Auch wenn der SVO bereits aller Abstiegssorgen ledig ist, ist an der Aller kein eitel Sonnenschein angesagt. Aus den zurückliegenden drei Spielen verbuchte das Team von Trainer Uwe Dietz einen mageren Punkt. Der Coach setzt daher große Hoffnungen auf den heutigen Abend: "Können wir gegen Lok keine oder nur wenige Akzente setzen und verlieren, wird es am Sonntag beim zweiten Spiel des Wochenendes in Niederndodeleben schwierig mit Blick auf die Motivation."
Zwar ging das Hinspiel mit 25:30 verloren, dennoch lieferte es Lok-Trainer Schedlo Erkenntnisse über die Schwachstellen des SVO. "Es geht nur über ein gutes Deckungsverhalten. Bei Oebisfelde kommt wenig aus dem Rückraum, daher müssen wir die Außen und den Kreis besonders im Auge behalten."
Während bei den Gästen allem Anschein nach Torhüterin Nicole Lehmann ausfällt, weiß Schedlo erst unmittelbar vor dem Spiel, mit welchem Personal sein Team ins Rennen geht.
Eintrag: 13.04.12 09:23 – Quelle: Volksstimme
1. Frauen: Trotz Sorgen zählt nur ein Erfolg
Schönebeck (fna) Vielleicht spielte Dirk Schedlo nicht nur kurz mit dem Gedanken, die Partie gegen den TSV Niederndodeleben II (heute 17.30 Uhr) ebenso ausfallen zu lassen wie zuletzt das Spiel gegen den SV Oebisfelde. Vom Krankenstand her "müsste ich es eigentlich machen", sagt der Trainer der SG Lok Schönebeck. Saskia Kalwatz, Sabrina Koeck und Nicole Krause fehlen auf jeden Fall krankheitsbedingt. Aber der Terminplan drückt, am Freitag, 13. April, wird bereits gegen den SVO nachgeholt. Also wird heute gespielt. Dabei zählt gegen den direkten Konkurrenten um den Verbleib in der Sachsen-Anhalt-Liga nur ein Sieg. "Wie wir den einfahren, ist mir fast egal", schätzt Schedlo angesichts der Brisanz ein. Wie gut seine Schützlinge mit diesem Druck umgehen können, haben sie unlängst gegen den Weißenfelser HV bewiesen. Mit einer ähnlichen Vorstellung, als sich Lok mannschaftlich geschlossen und mit guter Abwehrarbeit den 26:16-Erfolg sicherte, sollte auch gegen das Team aus dem Landkreis Börde ein Sieg möglich sein.Eintrag: 31.03.12 10:05 – Quelle: Volksstimme
1. Männer: Auf längeren Atem wird es ankommen
Schönebeck (fna) Trotz des freien Wochenendes verlief die Vorbereitung der SG Lok Schönebeck auf die morgige Partie bei der SG Spergau nicht optimal. Aufgrund vieler beruflicher und krankheitsbedingter Ausfälle "konnten wir nur mit wenigen Spielern trainieren", sagt Trainer Dirk Heinrichs. Auch für morgen sieht es personell angespannt aus, Sebastian Weiss und Ralf Borchardt fehlen, so dass mit Christian Schuster nur ein Keeper anreist. Dieser allerdings zeigte zuletzt gegen Langenweddingen eine starke Form. Zudem sind Kevin Engelhardt (Sprunggelenk) und Denny Schulz angeschlagen.Die Spielweise der Gastgeber kommt der SG Lok entgegen, beide Teams setzen auf Tempo. Zuletzt unterlagen sie zwar dem BSV 93 Magdeburg mit 28:32, fuhren aber auch einen 34:34-Achtungspunkt beim Güsener HC ein. "Es wird wohl darauf ankommen, wer am Ende den längeren Atem hat." Gegen den SVL hatten diesen die Schönebecker. Wiederholung erwünscht.
Eintrag: 31.03.12 10:07 – Quelle: Volksstimme
1. Männer: Es ist eine Menge Pfeffer drin
Langenweddingen/Schönebeck (sbr/fna) Es ist ordentlich Brisanz drin, wenn die SG Lok Schönebeck (11.) heute Abend um 17.30 Uhr den Vierten der Sachsen-Anhalt-Liga, den SV Langenweddingen, empfängt. Nicht nur, dass Matthias Schröder, der Regisseur der Gäste, bei Lok spielte und im vergangenen Jahr noch als Spielertrainer fungierte, auch die jüngsten Wechsel von Mario Seifert und Christian Stark von der Elbe zum SVL streuen noch mehr Pfeffer in die Partie. "Die beiden werden sicher hoch motiviert sein", vermutet Schönebecks Coach Dirk Heinrichs. "Wir wollen natürlich gewinnen, sind hungrig auf die zwei Punkte, die wir im Kampf um den Ligaverbleib dringend benötigen. Da ist es egal, wer gegenübersteht."Bei den Sülzetalern ist man natürlich froh über die Verstärkungen. "Mittlerweile sind beide ein fester Bestandteil meiner Mannschaft und eine enorme Bereicherung fürs Team. Was Lok da verkehrt gemacht hat, ist mir egal. Ich bin jedenfalls froh, dass sich die beiden uns angeschlossen haben", sagt Trainer Markus Deinert. Der SVL ist seit sechs Partien unbezwungen und geht als Favorit in die Begegnung. "Wir dürfen nicht den Fehler begehen und auf den Tabellenstand schauen. Der entspricht nicht der Leistungsfähigkeit von Lok. Schönebeck wird aufgrund der Vorgeschichte besonders motiviert gegen uns sein. Ich hoffe, dass wir damit umgehen können und uns auf unser Spiel konzentrieren. Vor allem das schnelle Umschalten von Lok müssen wir unterbinden."
Bei den Gästen fehlt Keeper Andreas Tischmeyer (Beruf), Stefan Schult ist angeschlagen. Lok konnte nicht optimal trainieren, Falk Hohmann, Hendrik Grünig und Sebastian Papendieck fehlten unter der Woche. "Wir werden versuchen, locker an die Sache heranzugehen", sagt Heinrichs.
Eintrag: 17.03.12 09:36 – Quelle: Volksstimme
1. Frauen: Zusammenspiel weiter festigen
Schönebeck(fna) Bevor es im Kampf um den Ligaverbleib für die SG Lok Schönebeck zu den Partien gegen die direkten Konkurrenten kommt, kann der Vorletzte der Sachsen-Anhalt-Liga heute um 16 Uhr die Partie bei Askania Bernburg (5.) nutzen, um das Zusammenspiel weiter zu festigen. Vielleicht gelingt ja ein Überraschungscoup.Eintrag: 17.03.12 09:46 – Quelle: Volksstimme
Spiele am 17.03.2012
HeimspieleMJD vs. Sg Eintracht Glinde: Anpfiff 15:45 Uhr
1. Männer vs. Langenweddingen: Anpfiff 17:30 Uhr
Auswärtsspiele
MJB vs. Jessener HV: Anpfiff 15:00 Uhr
1. Frauen vs. Tv Askania Bernburg: Anpfiff 16:00 Uhr
Allen Mannschaften wünschen wir einen erfolgreichen Spieltag!
Eintrag: 16.03.12 10:11
1. Männer: TSG empfängt Lok / Heute 17 Uhr
Tabellenstände gelten nicht - Beide Mannschaften mit voller KapelleRon Barby (am Ball) spielte einst für Lok, will nun mit der TSG unbezwungen bleiben. | Foto: fna
Calbe/Schönebeck (fna) Sie sind etwas Besonderes, diese Duelle zwischen der TSG Calbe und der SG Lok Schönebeck, von denen heute um 17 Uhr in der Heger-Sporthalle wieder eines ausgetragen wird. Nicht nur die Fans beider Teams fiebern den Aufein-andertreffen entgegen, auch die Vereine selbst freuen sich auf die zuschauerträchtigen Begegnungen, ganz zu schweigen von den Spielern selbst. Einer davon ist Ron Barby.
Der 25-Jährige spielte bis zur C-Jugend und vier Jahre im Männerbereich bei Lok, bevor er an die Saale wechselte und nun im Team der TSG eine echte Stütze ist. "Das Team ist super, wir verstehen uns gut, sind alle locker drauf", beschreibt er seine Eindrücke. Er ist also mehr als angekommen in einem schnellen und dynamischen System, das ihm besser passt als das damalige Positionsspiel der SG Lok.
Nun sieht er seinen ehemaligen Verein wieder, auch einige seine ehemaligen Mitspieler. "Die Aufregung vor der Partie ist natürlich größer als sonst, aber ich werde versuchen, es als normales Spiel anzusehen. Es zählt nur ein Sieg." Schließlich gilt es, den ersten Platz zu verteidigen. "Wir wollen jedes Spiel mitnehmen, wie es kommt", sagt Barby, Seitenblicke auf Naumburg-Stößen, das bei einem Spiel weniger auch einen Minuspunkt weniger auf dem Konto hat, gibt es nur bedingt. "Oben zu bleiben, das ist für das Ego wichtig, wir wollen diese Position behalten."
Tabellenstände gelten bei Derbys nicht, dessen ist sich Calbes Co-Trainer Peter Weiß sicher. Doch nur um Einsatzwillen und Trefferquoten geht es nicht, die TSG hat sich auch auf Lok vorbereitet, will das schnelle Spiel unterbinden. "Wir wollen weiter unbezwungen bleiben."
Auch in Schönebeck greift das Derbyfieber um sich, auch die Neuzugänge haben die besondere Atmosphäre bereits verinnerlicht. "Es ist für alle etwas Besonderes", sagt Trainer Dirk Heinrichs, der gestern seinen 42. Gebrutstag feierte. Vielleicht bereitet ihm seine Mannschaft ein nachträgliches Geschenk.
Die Vorzeichen auf ein spannendes und sehenswertes Spiel stehen jedenfalls gut, personell haben beide Teams keine Ausfälle zu verzeichnen.
Eintrag: 10.03.12 10:37 – Quelle: Volksstimme
