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MJB: Lok verliert gegen Post SV mit 17:21
Energisch ging es zu zwischen den B-Jugend- Handballern der SG Lok Schönebeck und dem Post SV Magdeburg. Bei diesem Pass von Marvin Ernst (Mitte) auf Julian Feilhaber (vorn links) wird gezogen und gerangelt.Am Ende behielten die Gäste knapp mit 21:17 die Oberhand, woraufh in die beiden Teams in der Tabelle der Sachsen-Anhalt-Liga die Plätze tauschten. Lok ist nun Zehnter. Am Sonnabend hat Schönebeck erneut Heimrecht, um 15.45 Uhr gastiert die HG 85 Köthen, die am Wochenende die HSG Wolfen mit 23:22 bezwang und Achter ist, in der Vollbring-Halle.
Eintrag: 23.02.12 09:34 – Quelle: Volksstimme
1. Männer: Sieg gegen Einheit Halle II
Schönebeck (nwu) Den Handballern der SG Lok Schönebeck gelang am Sonnabend nach zuletzt vier Niederlagen in Folge ein deutlicher 40:27 (18:12)-Erfolg gegen den Tabellenletzten der Sachsen-Anhalt-Liga, HC Einheit Halle II. Lok-Trainer Dirk Heinrichs hofft, dass dieser Sieg der dringend benötigte Befreiungsschlag war. Beste Werfer auf Seiten der Elbestädter waren Tim Böttcher, Hendrik Grünig und Sebastian Papendieck mit jeweils sechs Treffern.Eintrag: 20.02.12 10:29 – Quelle: Volksstimme
Lok-Frauen verlieren in Gräfenhainichen
Gräfenhainichen/Schönebeck (nwu) Mit einer derben 20:42 (9:17)-Niederlage unterlagen die Handballerinnen der SG Lok Schönebeck gestern dem Tabellendritten der Sachsen-Anhalt-Liga BSG Aktivist Gräfenhainichen. Mit acht Treff ern war Sabrina Koeck beste Werferin in Reihen der Schönebeckerinnen. Lok-Trainer Dirk Schedlo war enttäuscht. „Wir haben uns nur hingestellt und abgewartet.“Eintrag: 20.02.12 10:30 – Quelle: Volksstimme
1. Männer: Kurzbericht
Lok Schönebeck verlor in der Sachsen-Anhalt-Liga gegen den bis dato Tabellenletzten Magdeburger SV 90 mit 27:33. Damit bleibt die Mannschaft von Trainer Dirk Heinrichs in der unteren Tabellenhälfte stecken und wartet weiterhin auf den Befreiungsschlag.Eintrag: 30.01.12 15:18 – Quelle: Volksstimme
1. Frauen unterliegen dem HBC Wittenberg
Trotz einer starken Aufholjagd in der zweiten Halbzeit unterlagen die Handballerinnen der SG Lok Schönebeck gestern beim HBC Wittenberg knapp mit 18:20 (5:10) und bleiben Vorletzter der Sachsen- Anhalt-Liga.Eintrag: 23.01.12 05:00 – Quelle: Volksstimme
1. Frauen verlieren gegen den SV Irlxleben
Die Handballerinnen der SG Lok Schönebeck blieben gestern Nachmittag beim SV Irxleben chancenlos, sie unterlagen gegen den Tabellenvierten deutlich mit 21:31 und bleiben Vorletzter der Sachsen-Anhalt-Liga.Eintrag: 16.01.12 13:33 – Quelle: Volksstimme
Stefan Kazmierowski von Lok Schönebeck über seine Erfolge und Aufgaben
"Was mir nicht passt, das spreche ich an"
Stefan Kazmierowski mit der Trophäe, die einen der größten Erfolge in seiner Karriere widerspiegelt: Der Pokalsieg aus der Saison 2010/2011 mit dem knappen Finalsieg über die TSG Calbe. | Foto: Norbert Wulf
Stefan Kazmierowski, Kapitän der SG Lok Schönebeck, plant, sich demnächst einen Hund zuzulegen, auch wenn sein Spitzname "Katze" ist. Volksstimme-Mitarbeiter Norbert Wulf sprach mit dem 38-Jährigen, der seit 30 Jahren Handball spielt, über seine größten Erfolge und kommende Aufgaben.
Volksstimme: Herr Kazmierowski, warum sind Sie kein Torwart geworden?
Stefan Kazmierowski: Das verstehe ich nicht.
Volksstimme: Wegen ihres Spitznamens "Katze"?
Kazmierowski: Ach so, nein, der Spitzname kommt von meinem Nachnamen. Meine Schwester, die fünf Jahre älter ist als ich, wurde schon so gerufen und wir gingen auf dieselbe Schule. Ich konnte mich gar nicht dagegen wehren.
Volksstimme: Also haben Sie nie Ambitionen gehegt, ins Tor zu gehen?
Kazmierowski: Früher mussten immer die "Loser" ins Tor und das war ich zum Glück nie (lacht).
Volksstimme: Wird einem nach 30 Jahren der Handball nicht irgendwann langweilig?
Kazmierowski: Vielleicht jetzt, da die sportliche Karriere dem Ende entgegen geht, aber eigentlich nicht.
Volksstimme: Ist das Ende denn schon geplant?
Kazmierowski: Nein, ist es noch nicht. Vielleicht in ein, zwei Jahren, je nachdem wie lange der Körper noch mitmacht und die Leistung stimmt. Wenn acht Mann besser sind als ich, dann hör ich auf. Auf jeden Fall wird die nächste schwerere Verletzung meine letzte sein.
Volksstimme: Gab es davon schon viele in Ihrer Karriere?
Kazmierowski: Nur eine, ein Kreuzbandriss 2007 gegen Glinde. Zuvor hatte ich in fünf Spielen so um die 40, 50 Tore erzielt. Das war schon ärgerlich.
Volksstimme: Bleiben Sie nach Ihrer aktiven Zeit dem Handball treu?
Kazmierowski: Auf jeden Fall. Ich würde gern als Trainer im Männerbereich arbeiten. Eine Jugendmannschaft habe ich schon mal betreut, als ich 27 Jahre alt war. Das war nichts für mich, vor allem wenn man nebenbei noch selber spielt, rennt man von einem Spiel zum nächsten.
Volksstimme: Würden Sie sagen, dass Sie den richtigen Zeitpunkt für den Übergang vom Spieler zum Trainer verpasst haben?
Kazmierowski: Nein. Es gab in Schönebeck schon öfter die Chance, die Mannschaft zu übernehmen. Aber so als Feuerwehrmann einspringen, das will ich nicht. Wenn das schief geht, bist du nach einem Vierteljahr verbrannt. Wenn, dann möchte ich gerne in eine neue Saison gehen, mit richtiger Vorbereitung.
Volksstimme: Wie viele Trainer haben Sie bis jetzt bei Lok erlebt? Kazmierowski: (Überlegt und zählt dann an den Fingern ab). Also ich bin seit 1999 bei Lok und habe in dieser Zeit zehn Trainerwechsel miterlebt, wobei Volker Musche dreimal und René Linkohr zweimal den Job übernommen haben.
Volksstimme: Ist Dirk Heinrichs jetzt der richtige Mann?
Kazmierowski: Wir hatten zu Beginn Schwierigkeiten, haben uns aber zusammengerauft und verstehen uns gut. Durch die Abgänge von Christian Stark und Mario Seifert ging der Umbruch noch schneller voran als wir vorhatten. Solche Spieler sind nicht zu ersetzen, aber da müssen wir durch. Jeder Trainer hat seine eigene Art, Handball spielen zu lassen, bringt neue Ideen ein. Damit muss man klarkommen, das konnte ich von Anfang an, andere nicht.
Volksstimme: Wie bewerten Sie den bisherigen Saisonverlauf?
Kazmierowski: Das neue Ziel heißt jetzt Klassenerhalt, aber ich bin überzeugt, dass wir das packen. Vor der Saison lagen die Ambitionen natürlich weiter oben.
Volksstimme: Als Kapitän müssen Sie in der jungen Mannschaft vorweggehen. Wie füllen Sie Ihre Rolle aus?
Kazmierowski: Ich trainiere ohne Abstriche voll mit und versuche, den jungen Spielern ein paar Sachen mit auf den Weg zu geben, mal auf die freundliche, mal auf die unmissverständliche Art (lacht). Wenn mir was nicht passt, im Spiel oder im Training, dann spreche ich das an. Ich bin aber in keiner Weise nachtragend.
Volksstimme: Was war Ihr größter sportlicher Erfolg?
Kazmierowski: Der Pokaltriumph im vergangenen Jahr gegen Calbe, weil er überraschend war. Auch der dritte Platz als Aufsteiger in der Sachsen-Anhalt-Liga war super, auch wenn ich mir nach fünf Spielen das Kreuzband gerissen habe.
Volksstimme: Und die größten Enttäuschungen?
Kazmierowski: Der Abstieg aus der Oberliga mit Lok und als mein erster Verein, der Fermerslebener SV Magdeburg, in den finanziellen Ruin ging und wir Spieler keine andere Wahl hatten, als zu gehen.
Volksstimme: Wer waren in guten und schweren Zeiten ihre Weggefährten?
Kazmierowski: Mit Volker Musche habe ich wohl meine meiste Handballzeit verbracht. Auch mit Matthias Schröder verbindet mich viel, wir sind zusammen aufgewachsen und haben gemeinsam angefangen, Handball zu spielen. Zudem die ganzen Schönebecker wie Christian Stark und Mario Seifert. Und Roy Schlemmermeier, der jetzt bei Lok im Verein arbeitet. Das sind so die wichtigsten.
Volksstimme: Hätten Sie gern etwas anders gemacht?
Kazmierowski: Also im sportlichen Bereich nicht. Vielleicht hätte ich mich in der Jugend sportgerechter verhalten sollen, dann hätte mehr daraus werden können, aber das weiß man nie.
Eintrag: 14.01.12 05:00 – Quelle: Volksstimme
Ein gesundes neues Jahr!
Allen Handballfreundinnen und Handballfreunden, Sportkameradinnen und Sportkameraden, unseren Fans und Anhängern wünscht die Abteilung Handball der SG Lok Schönebeck ein erfolgreiches, spannendes und vor allem gesundes neues Jahr.
Eintrag: 09.01.12 10:43
Torschützinnenliste in der Frauen-Sachsen-Anhalt-Liga
Eintrag: 09.01.12 15:50 – Quelle: HVSA
Torschützenliste in der MJB-Sachsen-Anhalt-Liga
Eintrag: 09.01.12 15:55 – Quelle: HVSA
